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Bevora, die Autosattlerei und Polsterei für höchste Ansprüche

Der Autosattler oder Fahrzeugsattler, in der Schweiz als Berufsbezeichnung Carrosserie-Sattler genannt, stellt alle Teile der Kraftfahrzeugausstattung her, die mit Leder, Stoff, Kunstleder, Vinyl, Verdeckstoffen und anderen Materialien gefertigt sind. In der Schweiz lernt man diesen Beruf mit einer 3-jährigen Berufslehre mit begleitender Berufsfachschule. Nach erfolgreichem Abschluss der Lehre erhält man ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis. In Deutschland ist der Sattler Fachrichtung Fahrzeugsattlerei ein in der Sattlerausbildungsverordnung[1] geregelter Ausbildungsberuf mit einer dreijährigen Lehre, die mit der Gesellenprüfung abschließt. Da es sich bei der Sattlerei um ein Handwerk handelt, besteht in Deutschland die Möglichkeit, als Autosattler die Meisterprüfungabzulegen und Mitglied einer Raumausstatter- und Sattlerinnung zu werden.Der Auto- beziehungsweise Carrosserie-Sattler ist eine Abspaltung des Sattlers. Ursprünglich bearbeitete und fertigte der Sattler sämtliche Artikel des täglichen Gebrauchs. Polster, Matratzen, Teppiche, Kissen, Decken, Planen, Lederzeug wie Sättel, Saum- und Leitzeug, Kutschenauskleidungen und andere. Mit der Mobilität der Bevölkerung durch das Automobil, veränderte sich das Berufsbild des Sattlers und es bildeten sich Spezialisten im Fahrzeugbereich heran. Diese „Spezialisten“ sind zuständig für die Verglasung der Fahrzeuge, deren Dichtheit, Schallisolation, die Innenauskleidung, das Verdeck beim PKW. Ähnliches gilt beim LKW, wobei da noch die Abdeckplanen des Ladeaufbaus hinzukommen. Bei Booten (Motorschiff und Segelschiff) werden nebst dem Interieur auch die Bootsdecken, Verdecke usw. hergestellt. Beim Motorrad ist es der Motorradsattel.

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MGB GT V8

1973 - 1976

GESCHICHTE

 

Der MGB war ein Sportwagen, den die MG-Division von BMC im Mai 1962 als Nachfolger desMGA herausbrachte. Die Nachfolger von BMC stellten den Wagen bis Dezember 1980 her. Ursprünglich wurde ein Roadster angeboten, dem im Modelljahr 1965 ein Kombicoupé unter der Bezeichnung MGB GT folgte. Dieser Wagen war ein Zweisitzer mit zwei Notsitzen (sogenannter 2+2) und konnte fast schon als Shooting Brake betrachtet werden. Der MGB hatte einen Vierzylinder-Reihenmotor, der von ihm abgeleitete MGC einen Sechszylinder-Reihenmotor. 

 

Von 1973 bis 1976 wurde auch ein MGB GT V8 angeboten; das Kombicoupé hatte den 3,5-l-V8-Motor, den Rover aus einem ehemaligen Buick-Aggregat entwickelt hatte. Insgesamt wurden von MGB, MGC und MGB GT V8 in 18 Jahren 523.836 Exemplare hergestellt. Ein „Revival-Modell“ namens MG RV8 baute die MG Rover Group in den 1990er-Jahren in einer limitierten Auflage von nur 2000 Stück. Obwohl der RV8 den Roadstern sehr ähnlich sah, gab es weniger als 5 % gleiche Teile.

 

Quelle: Wikipedia