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MGB TD

1950

GESCHICHTE

 

Der MG T-Type mit den Modellen TA, TB, TC, TD und TF war ein einfacherRoadster mit separatem Rahmen, den MG von 1936 bis 1955 herstellte. Danach wurde er durch den MGA ersetzt.

 

Der MG TC war der erste Wagen, den MG nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 herausbrachte. Er sah dem Vorkriegs-TB sehr ähnlich und hatte fast den gleichen Motor. Dieser hatte eine geringfügig auf 7,4 : 1 erhöhte Kompression, leistete 54,5 bhp (40 kW) bei 5200/min und bot eine modernere Ausstattung im breiteren Innenraum. Er wurde auch in die USA exportiert, allerdings nur in rechtsgelenkter Ausführung. Die Exportversion hatte geringfügig kleinere „Sealed Beam“-Scheinwerfer nach US-Standard, größere, doppelte Rücklichter, eine Blinkanlage und verchromte Stoßfänger vorne und hinten. Es wurden über 10.000 Fahrzeuge gefertigt, für MG-Verhältnisse eine große Zahl. 1947 kostete das Fahrzeug in Großbritannien £ 527.

 

Der MG TD von 1950 verband den Antrieb des TC – allerdings mit einem hypoidverzahnten Differenzial an der Hinterachse – mit dem Fahrgestell des MG Series Y und der von den früheren T-Type bekannten Karosserie. Neu waren die Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern vorne – wie bei der Series Y –, Zahnstangenlenkung, kleinere 15“-Scheibenräder und die auf Wunsch lieferbare Linkslenkung. Stoßfänger mit Stoßfängerhörnern waren erstmals serienmäßig. Mit einer Spurweite von 1270 mm waren die Wagen um 127 mm breiter als vorher.

 

Quelle: Wikipedia

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Bevora, die Autosattlerei und Polsterei für höchste Ansprüche

Der Autosattler oder Fahrzeugsattler, in der Schweiz als Berufsbezeichnung Carrosserie-Sattler genannt, stellt alle Teile der Kraftfahrzeugausstattung her, die mit Leder, Stoff, Kunstleder, Vinyl, Verdeckstoffen und anderen Materialien gefertigt sind. In der Schweiz lernt man diesen Beruf mit einer 3-jährigen Berufslehre mit begleitender Berufsfachschule. Nach erfolgreichem Abschluss der Lehre erhält man ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis. In Deutschland ist der Sattler Fachrichtung Fahrzeugsattlerei ein in der Sattlerausbildungsverordnung[1] geregelter Ausbildungsberuf mit einer dreijährigen Lehre, die mit der Gesellenprüfung abschließt. Da es sich bei der Sattlerei um ein Handwerk handelt, besteht in Deutschland die Möglichkeit, als Autosattler die Meisterprüfungabzulegen und Mitglied einer Raumausstatter- und Sattlerinnung zu werden.Der Auto- beziehungsweise Carrosserie-Sattler ist eine Abspaltung des Sattlers. Ursprünglich bearbeitete und fertigte der Sattler sämtliche Artikel des täglichen Gebrauchs. Polster, Matratzen, Teppiche, Kissen, Decken, Planen, Lederzeug wie Sättel, Saum- und Leitzeug, Kutschenauskleidungen und andere. Mit der Mobilität der Bevölkerung durch das Automobil, veränderte sich das Berufsbild des Sattlers und es bildeten sich Spezialisten im Fahrzeugbereich heran. Diese „Spezialisten“ sind zuständig für die Verglasung der Fahrzeuge, deren Dichtheit, Schallisolation, die Innenauskleidung, das Verdeck beim PKW. Ähnliches gilt beim LKW, wobei da noch die Abdeckplanen des Ladeaufbaus hinzukommen. Bei Booten (Motorschiff und Segelschiff) werden nebst dem Interieur auch die Bootsdecken, Verdecke usw. hergestellt. Beim Motorrad ist es der Motorradsattel.

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