1/5

Jensen C-V8

1962 - 1966

GESCHICHTE

 

Der Jensen C-V8 war ein Sportwagen der GT-Klasse, der zwischen 1962 und 1966 von dem britischenAutomobilhersteller Jensen gebaut wurde.

Er war der Nachfolger des von 1955 bis 1963 in unterschiedlichen Ausführungen gebauten Jensen 541 und hatte wie dieser eine Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff, die auf einem Rohrrahmen aufbaute. Anders als der Wettbewerber Aston Martin griff Jensen beim Antriebsstrang auf bewährte Großserientechnik zurück. Zum Einsatz kamen großvolumige Achtzylinder-V-Motoren und Getriebe von Chrysler.

 

Das Design stammte von Jensen-Chefdesigner Eric Neale und wurde seinerzeit kontrovers diskutiert. Vor allem die auffällige Fahrzeugfront mit Doppelscheinwerfern war Zentrum der Kritik von Kunden und Motorpresse.

 

Insgesamt wurden in der fünfjährigen Bauzeit 500 Fahrzeuge produziert. Dabei erfuhr der C-V8 zwei Modellpflegen, die als Mk II und Mk III bezeichnet werden.

 

Quelle: Wikipedia

© 2019, Bevora. Dorfstrasse 17, 8733 Eschenbach  Tel 055 283 46 70 info(at)autosattlerei-bevora.ch 

Bevora, die Autosattlerei und Polsterei für höchste Ansprüche

Der Autosattler oder Fahrzeugsattler, in der Schweiz als Berufsbezeichnung Carrosserie-Sattler genannt, stellt alle Teile der Kraftfahrzeugausstattung her, die mit Leder, Stoff, Kunstleder, Vinyl, Verdeckstoffen und anderen Materialien gefertigt sind. In der Schweiz lernt man diesen Beruf mit einer 3-jährigen Berufslehre mit begleitender Berufsfachschule. Nach erfolgreichem Abschluss der Lehre erhält man ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis. In Deutschland ist der Sattler Fachrichtung Fahrzeugsattlerei ein in der Sattlerausbildungsverordnung[1] geregelter Ausbildungsberuf mit einer dreijährigen Lehre, die mit der Gesellenprüfung abschließt. Da es sich bei der Sattlerei um ein Handwerk handelt, besteht in Deutschland die Möglichkeit, als Autosattler die Meisterprüfungabzulegen und Mitglied einer Raumausstatter- und Sattlerinnung zu werden.Der Auto- beziehungsweise Carrosserie-Sattler ist eine Abspaltung des Sattlers. Ursprünglich bearbeitete und fertigte der Sattler sämtliche Artikel des täglichen Gebrauchs. Polster, Matratzen, Teppiche, Kissen, Decken, Planen, Lederzeug wie Sättel, Saum- und Leitzeug, Kutschenauskleidungen und andere. Mit der Mobilität der Bevölkerung durch das Automobil, veränderte sich das Berufsbild des Sattlers und es bildeten sich Spezialisten im Fahrzeugbereich heran. Diese „Spezialisten“ sind zuständig für die Verglasung der Fahrzeuge, deren Dichtheit, Schallisolation, die Innenauskleidung, das Verdeck beim PKW. Ähnliches gilt beim LKW, wobei da noch die Abdeckplanen des Ladeaufbaus hinzukommen. Bei Booten (Motorschiff und Segelschiff) werden nebst dem Interieur auch die Bootsdecken, Verdecke usw. hergestellt. Beim Motorrad ist es der Motorradsattel.

  • Facebook B&W