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Bevora, die Autosattlerei und Polsterei für höchste Ansprüche

Der Autosattler oder Fahrzeugsattler, in der Schweiz als Berufsbezeichnung Carrosserie-Sattler genannt, stellt alle Teile der Kraftfahrzeugausstattung her, die mit Leder, Stoff, Kunstleder, Vinyl, Verdeckstoffen und anderen Materialien gefertigt sind. In der Schweiz lernt man diesen Beruf mit einer 3-jährigen Berufslehre mit begleitender Berufsfachschule. Nach erfolgreichem Abschluss der Lehre erhält man ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis. In Deutschland ist der Sattler Fachrichtung Fahrzeugsattlerei ein in der Sattlerausbildungsverordnung[1] geregelter Ausbildungsberuf mit einer dreijährigen Lehre, die mit der Gesellenprüfung abschließt. Da es sich bei der Sattlerei um ein Handwerk handelt, besteht in Deutschland die Möglichkeit, als Autosattler die Meisterprüfungabzulegen und Mitglied einer Raumausstatter- und Sattlerinnung zu werden.Der Auto- beziehungsweise Carrosserie-Sattler ist eine Abspaltung des Sattlers. Ursprünglich bearbeitete und fertigte der Sattler sämtliche Artikel des täglichen Gebrauchs. Polster, Matratzen, Teppiche, Kissen, Decken, Planen, Lederzeug wie Sättel, Saum- und Leitzeug, Kutschenauskleidungen und andere. Mit der Mobilität der Bevölkerung durch das Automobil, veränderte sich das Berufsbild des Sattlers und es bildeten sich Spezialisten im Fahrzeugbereich heran. Diese „Spezialisten“ sind zuständig für die Verglasung der Fahrzeuge, deren Dichtheit, Schallisolation, die Innenauskleidung, das Verdeck beim PKW. Ähnliches gilt beim LKW, wobei da noch die Abdeckplanen des Ladeaufbaus hinzukommen. Bei Booten (Motorschiff und Segelschiff) werden nebst dem Interieur auch die Bootsdecken, Verdecke usw. hergestellt. Beim Motorrad ist es der Motorradsattel.

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Ford V8

1938

GESCHICHTE

 

Der Ford V8 war ein PKW-Modell von Ford, das von 1932 bis 1940 gebaut wurde.

Es gab den Ford V8 insgesamt in vierzehn verschiedenen Karosserievarianten, jedoch nicht alle Varianten über die gesamte Bauzeit. Zweitürige geschlossene Varianten hießen Tudor, es gab sie als Three- oder Five Window-Version. Diese Bezeichnung wurde auch bei den Coupés genutzt, jedoch ohne den Zusatz „Tudor“. Die viertürige geschlossene Version bekam den Namen Fordor.

Mit dem Roadster und dem Convertible gab es auch sportliche Versionen und darüber hinaus einen Kombi (Station Wagon). Zeitweilig wurde eine viertürige Cabrioversion unter dem Namen Phaetonangeboten.

 

1938 wurde die Autoindustrie der USA erneut von einer Wirtschaftskrise geschüttelt. Ford versuchte darauf zu reagieren, indem nunmehr zwei Modelle statt wie bisher nur eines in verschiedenen Varianten angeboten wurden. Das Modell 74 des Vorjahres wurde ohne große Veränderungen im Styling als Modell 82A Standard übernommen. Das Modell 78, nunmehr Modell 81A Deluxe, wurde jedoch gründlich überarbeitet. Das neue Modell hatte stärker geschwungene Kotflügel und eine nach hinten fliehende Motorhaube. Technisch hatte sich praktisch nichts verändert. Mit der zweigeteilten Modelllinie des Jahres 1938 bereitete Ford die Einführung der neuen Mittelklassemarke Mercury im Folgejahr vor, die preislich über den bekannten Ford-Modellen liegen würde. Der zweisitzige Roadster wurde nicht mehr angeboten. Den Standard gab es nur als „Tudor“ (2-türige Limousine), „Fordor“ (viertürige Limousine) und als Coupé.

 

Quelle: Wikipedia