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Autobianchi Bianchina

1965 - 1969

GESCHICHTE

 

Die Autobianchi Bianchina ist ein Kleinstwagen des italienischen Automobilherstellers Autobianchi. Der Pkw wurde von 1957 bis 1969 gebaut. Bei der Bianchina handelte es sich um einen Fiat Nuova 500 mit Sonderkarosserie.

 

Angeboten wurde ein zweisitziges Klein-Coupé mit Faltschiebedach, auch als Bianchina Speciale mit dem leistungsstärkeren Motor des Fiat 500 Sport (1957/58 bis 1962), eine zweitürige Limousine (auch mit dem Sport-Motor), ein Cabrio und auch eine Kombivariante namens Panoramica (in Deutschland Panorama genannt), die technisch, aber nicht vom Aufbau her, mit dem Fiat 500-Kombi identisch war.

Technisch folgte die Bianchina stets den Änderungen am Fiat 500; der Motor maß zunächst 479 cm³ und leistete 15 PS (11 kW) wie im Nuova 500, später hatte er 499,5 cm³ Hubraum und leistete 22 PS (16 kW) wie im 500 D. Die Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge betrug rund 90 km/h.

 

1969 wurde die Produktion der Bianchina-Baureihe beendet. Dafür rückte die bis 1977 produzierte Autobianchi Giardiniera ins Programm. Dies war der praktisch unverändert weitergebaute, bei Fiat selbst aufgegebene Fiat 500 Kombi.

 

 

 

Quelle: Wikipedia

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Bevora, die Autosattlerei und Polsterei für höchste Ansprüche

Der Autosattler oder Fahrzeugsattler, in der Schweiz als Berufsbezeichnung Carrosserie-Sattler genannt, stellt alle Teile der Kraftfahrzeugausstattung her, die mit Leder, Stoff, Kunstleder, Vinyl, Verdeckstoffen und anderen Materialien gefertigt sind. In der Schweiz lernt man diesen Beruf mit einer 3-jährigen Berufslehre mit begleitender Berufsfachschule. Nach erfolgreichem Abschluss der Lehre erhält man ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis. In Deutschland ist der Sattler Fachrichtung Fahrzeugsattlerei ein in der Sattlerausbildungsverordnung[1] geregelter Ausbildungsberuf mit einer dreijährigen Lehre, die mit der Gesellenprüfung abschließt. Da es sich bei der Sattlerei um ein Handwerk handelt, besteht in Deutschland die Möglichkeit, als Autosattler die Meisterprüfungabzulegen und Mitglied einer Raumausstatter- und Sattlerinnung zu werden.Der Auto- beziehungsweise Carrosserie-Sattler ist eine Abspaltung des Sattlers. Ursprünglich bearbeitete und fertigte der Sattler sämtliche Artikel des täglichen Gebrauchs. Polster, Matratzen, Teppiche, Kissen, Decken, Planen, Lederzeug wie Sättel, Saum- und Leitzeug, Kutschenauskleidungen und andere. Mit der Mobilität der Bevölkerung durch das Automobil, veränderte sich das Berufsbild des Sattlers und es bildeten sich Spezialisten im Fahrzeugbereich heran. Diese „Spezialisten“ sind zuständig für die Verglasung der Fahrzeuge, deren Dichtheit, Schallisolation, die Innenauskleidung, das Verdeck beim PKW. Ähnliches gilt beim LKW, wobei da noch die Abdeckplanen des Ladeaufbaus hinzukommen. Bei Booten (Motorschiff und Segelschiff) werden nebst dem Interieur auch die Bootsdecken, Verdecke usw. hergestellt. Beim Motorrad ist es der Motorradsattel.

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